Roter Salon

Der Salon

In welcher Stadt und Gesellschaft leben wir? Der Rote Salon steht für eine regelmäßige Auseinandersetzung mit unserer gesellschaftlichen Gegenwart und Zukunft sowie Ideen und Perspektiven. In offener und aufgeschlossener Atmosphäre wollen wir mit Gästen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über ausgewählten Themen sprechen. Gewählt wird entlang interessanter An- und Einsichten zu den Grundlagen unseres Alltags wie Arbeit, Bildung, Umwelt oder Digitalisierung. Sie zeigen sich vielfach und vielfältig in verschiedenen Lebenslagen – mit Chancen oder Risiken.

Die Zusammenhänge unserer Gesellschaft werden weitläufiger, vielfältiger und komplexer. Neue Technologien bereichern oder erschweren unser Leben und im Zuge der Globalisierung verändern sich wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen. Bisherige Lebensformen von Familien oder zwischen Geschlechtern stehen neben neuen. Darin inbegriffen sind entsprechende Formen gesellschaftlicher Teilhabe und sozialer Gerechtigkeit oder Ausschluss und Ungerechtigkeit. Jeder Abend soll diese Aspekte angemessen einbeziehen.

 

Miteinander ins Gespräch kommen

Jeder Salon richtet das Gespräch des Abends auf eine ausgewählte Thematik – immer mit Blick auf eine freie und gerechte Gesellschaft. Es ist dabei weder eine Plattform für Endzeitprophetie, noch für Verharmlosung, sondern zur konstruktiven Sicht nach vorne. Dabei interessieren neben herkömmlichen auch weniger bekannte Ansätze und Perspektiven sowie der Blick out-of-the-box. Theorie und Praxis gehören gleichermaßen dazu.

Beabsichtigt ist, der üblichen politischen Auseinandersetzung durch Pressmitteilungen, Blogbeiträgen, diversen Talks oder Social-Media-Posts auch mal Einhalt zu gebieten. Statt ritueller Konfrontation gilt das offene und gemeinsame Gespräch, in dem entlang der ausgewählten Thematik und einem jeweiligen Gast des Abends bekannte oder neue Seiten näher beleuchtet werden. Dabei sollen auch die Stärken unserer Stadtgesellschaft zur Sprache kommen statt notorische Untergangsszenarien. Dafür kann man sich hin und wieder mal die Zeit nehmen – gerade im Kommunikationszeitalter.

 

Die Abende

Der Abend beginnt mit dem gewählten Schwerpunkt und unserem Gast. Es soll sich kein intellektueller Kreis um ein erhabenes Podium schließen. Jede und jeder kann sich in einbeziehen, Fragen stellen oder Perspektiven ergänzen. Ob dann im späteren Verlauf des Abends das Thema noch nicht erschöpft ist oder sich neue Gespräche anschließen, kann sich dann zeigen. Bestenfalls endet ein Abend mit geklärten Fragen, Verständnis und Denkanstößen für die Zukunft.

Jeder Salon ist grundsätzlich öffentlich. Die Anzahl der Teilnehmenden ist höchstens durch die Möglichkeiten des Veranstaltungsortes begrenzt. Auf die Besonderheiten einzelner Veranstaltungsorte wird gegebenenfalls mit der Ankündigung der Abende hingewiesen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.